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Chlor im Trinkwasser - ein Desinfektionsmittel

In diesem Artikel erfahren Sie, warum Chlor im Trinkwasser weltweit eingesetzt wird, welche chemischen Eigenschaften Chlor besitzt und welche gesundheitlichen Aspekte dabei für den Verbraucher von Bedeutung sind. 

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Was ist Chlor?

Chlor im Trinkwasser - ein Desinfektionsmittel

Chlor ist ein chemisches Element aus der Gruppe der Halogene und kommt in der Natur überwiegend in gebundener Form als Chlorid vor – bekannt vor allem als Bestandteil von Salzen wie Natriumchlorid (Kochsalz). In der Trinkwasseraufbereitung wird Chlor im Trinkwasser als Desinfektionsmittel verwendet, um Bakterien und andere mikrobiologische Verunreinigungen abzutöten.

In seinem elementaren Zustand besitzt Chlor folgende Eigenschaften:

  • gelbgrün gefärbt
  • gasförmig bei Raumtemperatur
  • stechend und unangenehm riechend (Chlorgeschmack kann auch im Wasser wahrgenommen werden)
  • stark giftig bereits in geringen Mengen
  • gut wasserlöslich
  • äußerst reaktiv

Diese physikalischen und chemischen Eigenschaften machen Chlor im Trinkwasser zu einem wirksamen, jedoch auch kritisch zu betrachtenden Wasserdesinfektionsmittel. In Deutschland ist die Verwendung von Chlor im Leitungswasser gesetzlich geregelt – der Grenzwert liegt bei 0,3 Milligramm pro Liter. Wird dieser Wert eingehalten, ist gechlortes Wasser laut Gesundheitsbehörden in der Regel nicht schädlich.2 

Trotzdem empfinden viele Menschen den Geruch und Geschmack von gechlortem Trinkwasser als unangenehm. Besonders empfindliche Personen können auf chloriertes Wasser reagieren. In solchen Fällen helfen Wasserfilter oder das kurze Abkochen des Trinkwassers, um den Chlorgeschmack zu reduzieren. 

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Verwendung von Chlor im Trinkwasser

  • Chlor im Trinkwasser wird vorrangig als Desinfektionsmittel eingesetzt, um bakterielle Erreger wirksam abzutöten. 
  • Ein zentraler Maßstab für die mikrobiologische Qualität von Trinkwasser ist das Bakterium Escherichia coli (E. coli), das als sogenannter Indikatorkeim dient. 

Nach Vorgabe der Trinkwasserverordnung darf E. coli in einer Probe von 100 Millilitern Trinkwasser nicht nachweisbar sein.3 

Zur Sicherstellung der mikrobiologischen Qualität wird Chlor im Trinkwasser verwendet – häufig in Form von Chlordioxid, das eine besonders hohe Desinfektionsleistung aufweist.4 
 
Denn: 

  • Nach der Aufbereitung gilt das Trinkwasser als hygienisch einwandfrei. Auf dem Weg durch das Verteilungsnetz kann es jedoch erneut mit Keimen in Kontakt kommen. Eine vollständige mikrobiologische Sicherheit bis zum Wasserhahn kann nicht garantiert werden. 
  • Um eine mögliche Wiederverkeimung zu verhindern, dosieren einige Wasserwerke Chlor gezielt in geringen Mengen, entweder direkt am Ausgang des Wasserwerks oder an kritischen Punkten im Leitungsnetz.  
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Gesetzlicher Grenzwert für Chlor im Trinkwasser

  • Dauerhaft erhöhte Konzentrationen an Chlor im Trinkwasser können zur Bildung sogenannter Desinfektionsnebenprodukte führen, darunter Trichlormethan (Chloroform). Diese Verbindungen gelten bei kurzfristiger Aufnahme als unbedenklich, weisen laut wissenschaftlichen Studien jedoch bei langfristiger Exposition zu gesundheitlichen Risiken führen.5 
  • Aus diesem Grund gilt in Deutschland ein gesetzlicher Grenzwert: Nach der Trinkwasserverordnung darf die Konzentration von freiem Chlor im Trinkwasser 0,3 Milligramm pro Liter nicht überschreiten. 
  • Zur Veranschaulichung: 1.000 Liter Wasser (entspricht dem Inhalt von etwa zehn Badewannen) dürfen lediglich einen Tropfen Chlor enthalten. 
  • Laut Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit wird dieser Grenzwert in über 99 Prozent der untersuchten Proben eingehalten und nur in Einzelfällen überschritten. 
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Chlor im Trinkwasser: Vorteile und Nachteile

Vorteile Nachteile
Tötet wirksam Bakterien, Viren und Keime ab. Kann zu Chlorgeschmack oder -geruch führen.
Sichert die Trinkwasserqualität auf dem gesamten Leitungsweg. Bei sensiblen Personen: mögliche Reizungen oder Unverträglichkeiten.
Depotwirkung: wirkt noch über Stunden bis Tage im Leitungssystem. Bildung von Desinfektionsnebenprodukten bei organischen Stoffen.
Wirkt auch bei niedrigen Konzentrationen zuverlässig. Aktivkohlefilter oder Abkochen nötig zur Entfernung von Chlor.
Hohe Sicherheit bei Wasserverunreinigungen nach Rohrbrüchen o.Ä. Nicht in allen Ländern gleich streng geregelt.
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Informationen zu chloriertem Trinkwasser weltweit  unterschiedliche Standards und gesundheitliche Hinweise

  • In vielen Ländern gelten deutlich höhere Grenzwerte für Chlor im Trinkwasser als in Deutschland. Insbesondere in Regionen mit unzureichender Wasseraufbereitung oder hohem Risiko mikrobieller Belastungen wird gechlortes Trinkwasser in deutlich höheren Mengen eingesetzt. Zudem werden in einigen Ländern erhöhte Konzentrationen industrieller Schadstoffe im Leitungswasser festgestellt, was den Konsum als Trinkwasser schädlich macht – ein ernstzunehmendes Problem für die weltweite Trinkwasserqualität. 
  • Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind rund 80 % aller reisebedingten Erkrankungen auf verunreinigtes Trinkwasser zurückzuführen. Besonders bei Reisen in tropische oder subtropische Länder ist Vorsicht geboten: Wasser aus nicht überprüften Quellen kann gesundheitsschädlich und als Trinkwasser ungeeignet sein.6 
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Trinkwasser neutralisieren bei Chlorgeruch und Verunreinigungen   das können Sie tun

  • Trinkwässer mit starkem Chlorgeruch oder ungewöhnlichem Geschmack sollte vorsorglich abgekocht werden. 
  • Beim Abkochen von gechlortem Wasser werden nicht nur Keime abgetötet, sondern auch ein Teil des enthaltenen Chlors im Trinkwasser verflüchtigt sich – das verbessert die Verträglichkeit und reduziert den Chlorgeschmack. 
  • Auch Wasserfilter mit Aktivkohle können helfen, eine bewährte Methode, um Chlor aus dem Trinkwasser gezielt zu entfernen. 
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Hinweise für Bergwanderer

In höheren Lagen ist der Luftdruck geringer – dadurch sinkt der Siedepunkt des Wassers. Um bei niedriger Temperatur dennoch eine sichere Entkeimung durch stärker gechlortes Trinkwasser zu erreichen, muss das Wasser entsprechend länger gekocht werden. 

Icon-Ausnahmefälle

In Ausnahmefälle auch in Deutschland mehr Chlor im Leitungswasser

In Ausnahmesituationen kann es auch in Deutschland im Trinkwasser Chlor zum Einsatz kommen. Die Zugabe dient der Desinfektion und soll bakterielle Verunreinigungen verhindern. Häufige Ursachen hierfür sind:  

  • Nach Rohrbrüchen oder Reparaturarbeiten am Leitungsnetz: Nach Abschluss der Instandsetzung werden die betroffenen Rohrleitungen häufig mit Chlor desinfiziert und anschließend mit Frischwasser gespült, um Keime zuverlässig zu entfernen. 
  • Nach starken Regenfällen: Wenn die Böden im Einzugsgebiet von Quellen oder Brunnen stark durchnässt sind, kann ihre natürliche Filterwirkung eingeschränkt sein. Infolgedessen besteht die Gefahr, dass verunreinigtes Oberflächenwasser in das Trinkwasser gelangt. Eine gezielte Chlorung kann in solchen Fällen vorbeugend eingesetzt werden. 
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Informationen zur Verwendung von Chlor im Trinkwasser

Wird Chlor im Trinkwasser zur Desinfektion eingesetzt, erfolgt dies in der Regel in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt. Der Wasserversorger informiert die Verbraucher über die Verwendung und Dauer der Maßnahme. 

Eine Abkochempfehlung ist bei chloriertem Trinkwasser in der Regel nicht erforderlich, da das zugesetzte Chlor bereits zuverlässig gegen Keime und bakterielle Verunreinigungen wirkt. Viele Menschen fragen sich, ob Chlor im Trinkwasser gefährlich oder sogar gesundheitlich schädlich sein kann. Die Trinkwasserqualität in Deutschland wird streng überwacht. Selbst bei stärker gechlortem Wasser bleibt die Konzentration in der Regel deutlich unter dem gesetzlichen Grenzwert von 0,3 mg Chlor pro Liter Trinkwasser. Das Wasser ist somit weiterhin unbedenklich nutzbar – sei es als Leitungswasser zum Trinken, Kochen oder Waschen. 

Allerdings empfinden manche Menschen den typischen Chlorgeschmack oder Geruch als unangenehm. Wer empfindlich auf gechlortes Trinkwasser reagiert, kann dieses abkochen – dabei verflüchtigen sich flüchtige Chlorverbindungen, was Geruch und Geschmack mindert. Dies stellt eine einfache Möglichkeit dar, gechlortes Wasser im Haushalt geschmacklich zu neutralisieren. 

Wer zusätzlich Chlor entfernen und Trinkwasser neutralisieren möchte, kann spezielle Wasserfilter einsetzen. Diese sind in der Lage, Rückstände im Trinkwasser zu reduzieren. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass Filter regelmäßig gewartet werden müssen, um eine Verschlechterung der Wasserqualität zu vermeiden. 

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Chlor im Schwimmbad: Entstehung von Geruch und hygienische Maßnahmen

Schwimmbad Leiter
In Schwimmbädern wird Chlor als bewährtes und kostengünstiges Desinfektionsmittel eingesetzt, um Keime und krankheitserregende Mikroorganismen im Beckenwasser zuverlässig abzutöten. Die Verwendung von Chlor sichert die hygienische Wasserqualität und schützt Menschen vor Infektionen durch kontaminiertes Wasser.7  Der typische „Chlorgeruch“ im Schwimmbad entsteht jedoch nicht durch das reine Chlor selbst, sondern durch die Reaktion mit organischen Stoffen, die Badegäste ins Wasser einbringen – etwa über Hautschuppen, Schweiß, Urin, Kosmetika oder Sonnencreme.8 Ein zentraler Reaktionspartner ist Harnstoff, der mit Chlor zu Trichloramin reagiert – einem flüchtigen Nebenprodukt, das für den stechenden Geruch verantwortlich ist.9  Je höher die Menge an organischen Verunreinigungen, desto mehr Trichloramin bildet sich im chlorierten Wasser – und desto intensiver ist der Geruch. Solche Desinfektionsnebenprodukte können bei empfindlichen Menschen zu Reizungen der Atemwege führen.

Um die Belastung durch Trichloramin im Wasser gering zu halten, sind Schwimmbadbetreiber gesetzlich verpflichtet: 

  • Pro Badegast durchschnittlich 30 Liter Frischwasser ins Becken einzuleiten, um Verunreinigungen wie Harnstoff zu verdünnen und die Wasserqualität zu sichern,  
  • auf eine konsequente Hygiene der Badegäste zu achten – etwa durch gründliches Duschen vor dem Schwimmen, 
  • für eine ausreichende Belüftung zu sorgen, um flüchtige Gase wie Trichloramin aus der Raumluft zu entfernen. 
Für Trichloramin im Beckenwasser gilt ein technischer Richtwert von 0,5 Milligramm pro Liter (mg/L). Dieser Wert wird laut Umweltbundesamt als gesundheitlich unbedenklich eingestuft. In der Raumluft von Hallenbädern liegt der empfohlene Grenzwert bei 0,2 Milligramm pro Kubikmeter Luft – da Trichloramin aus dem Wasser entweicht und beim Einatmen die Atemwege reizen kann. 

Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass Trichloramin zu den wesentlichen Desinfektionsnebenprodukten bei der Verwendung von Chlor im Wasser zählt. Für Kleinkinder unter zwei Jahren, insbesondere bei bestehenden Atemwegserkrankungen oder familiärer Allergieneigung, wird daher vom Besuch öffentlicher Hallenbäder abgeraten. 

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Vergleich mit alternativen Desinfektionsmitteln für Wasser

Chlor im Trinkwasser zählt zu den am häufigsten eingesetzten Desinfektionsmitteln weltweit. Besonders verbreitet ist die Verwendung von Chlordioxid, das eine noch stärkere Wirkung gegen Bakterien, Viren und andere Keime aufweist als herkömmliches Chlor. Ein großer Vorteil beider Substanzen ist ihre Depotwirkung: Sie desinfizieren nicht nur bei der Dosierung, sondern wirken auch noch im Leitungssystem nach. Während Chlor im Trinkwasser für mehrere Stunden aktiv bleibt, kann Chlordioxid sogar über Tage hinweg mikrobielle Verunreinigungen im Trinkwasser effektiv reduzieren. 

Im Gegensatz dazu besitzt Ozon zwar eine sehr hohe Desinfektionskraft, zersetzt sich jedoch innerhalb weniger Minuten – eine Depotwirkung fehlt vollständig. Auch UV-Licht bietet nur eine punktuelle Sofortwirkung gegen Keime und wirkt nicht nach. Deshalb ist es für eine dauerhafte Trinkwasserdesinfektion weniger geeignet. 

Neben der Aufbereitung von Leitungswasser wird auch bei der Desinfektion von Poolwasser häufig Chlor verwendet. Als Alternativen zu gechlortem Wasser kommen Aktivsauerstoff und Brom infrage: 

  • Aktivsauerstoff gilt als besonders hautfreundlich und ist für empfindliche Menschen oder Allergiker geeignet. Er beseitigt Bakterien zuverlässig, ohne Rückstände oder Chlorgeschmack zu hinterlassen. 
  • Brom ähnelt Chlor in seiner Wirkung, ist aber insbesondere bei höheren Temperaturen und leicht erhöhtem pH-Wert effektiver. Es bleibt auch bei pH-Wert-Schwankungen stabil, was die Wasserqualität verbessert. 

Sowohl Brom als auch Aktivsauerstoff erzeugen keinen typischen Chlorgeruch, der bei stark chloriertem Wasser oft als unangenehm empfunden wird.

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Quellen

1Vgl.: Umweltbundesamt: „Trinkwasserdesinfektion“, (Stand 04.05.2025). 

2Vgl.: Bundesministerium für Gesundheit: „Trinkwasser“, (Stand 04.05.2025). 

3Vgl.: Bundesministerium der Justiz: „Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch“ (Trinkwasserverordnung 2023), (Stand 04.05.2025). 

4Vgl.: DVGW – Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.: „Arbeitsblatt W 290 – Trinkwasserdesinfektion – Einsatz- und Anforderungskriterien“, zuletzt gesehen am (Stand 04.05.2025). 

5Vgl.: World Health Organization: „International Travel and Health – Chapter 7: Malaria“ (2020 Update), (Stand 04.05.2025).

6Vgl.: DVGW – Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V.: Forschungsbericht W 202121: „Desinfektionsnebenprodukte beim Verbraucher“, (Stand 04.05.2025). 

7Vgl.: Umweltbundesamt: „Wasserqualität der Schwimm- und Badebecken“, (Stand 04.05.2025). 

8Vgl.: Umweltbundesamt: „Babyschwimmen: Asthmagfahr durch Desinfektion mit Chlor“, (Stand 04.05.2025). 

9Vgl.: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): „Trichloramin im Schwimm- und Badebeckenwasser“, (Stand 04.05.2025). 

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