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Das Leitungswasser in Dortmund

Durch was wird die Wasserqualität in Dortmund beeinflusst?

Das Leitungswasser in Dortmund wird von vielen Faktoren beeinflusst. Wichtig für die Qualitätsbestimmung sind vor allem die mikrobiologischen und chemischen Inhaltsstoffe des Wassers.

Für private Haushalte stehen die Mineralstoffe, Schwermetalle und die Wasserhärte im Zentrum einer Leitungswasser-Analyse, ebenso müssen die Keimkonzentration im Leitungswasser untersucht werden.

In Dortmund sind die Trinkwasserversorger für die Wasserqualität verantwortlich und tragen in der Regel auch Sorge, dass unser Leitungswasser frei von Verunreinigungen ist, indem Sie regelmäßig Wasseranalysen durchführen. Ebenso ist das örtliche Gesundheitsamt für die Wasserqualität verantwortlich.


Interessante Fakten über das Leitungswasser in Dortmund

Das Leitungswasser in Dortmund ist weich bis mittel, durchschnittlich liegt der Härtegerad bei etwa 7,7° dH.

Der Hauptwasserversorger für Dortmund ist die DEW21.

Die Prüfpflicht der Wasserversorger zur Trinkwasserqualität endet an der Grundstückgrenze, ab hier sind Sie für Ihre Wasserqualität verantwortlich!

Mit einer Trinkwasseranalyse lässt sich das Leitungswasser in Dortmund einfach und schnell analysieren.

 


Wodurch verunreinigt das Leitungswasser in Dortmund?

In der Regel werden die Vorgaben der Trinkwasserverordnung eingehalten. Die Trinkwasserverordnung definiert bestimmte Grenzwerte für die Bestandteile des Leitungswassers.

Jedoch kann es vorkommen, dass das Trinkwasser mit schädlichen Stoffen belastet ist. Die häufigste Ursache von belastetem Leitungswasser liegt in den eigenen Hausleitungen. Sind Rohre alt, brüchig oder aus Metall, kann das Wasser verunreinigt sein. Steht beispielsweise das Wasser über längere Zeit in den Leitungen, können sich bei Bleileitungen gefährliche Schwermetalle durch chemische Reaktionen lösen und das Wasser belasten.

Auch Bakterien oder andere Keime können sich durch poröse Wasserrohre in das Wassersystem einnisten und vermehren. Auch eine simple Berührung zwischen Wasserhahn und einem benutzen Abwaschlappen kann ausreichen, dass krankheitserregende Keime in das Wasser gelangen.


Wann empfiehlt sich eine Leitungswasseranalyse in Dortmund?

Eine Leitungswasseranalyse empfiehlt sich in Dortmund besonders dann, wenn sich Risikogruppen wie Schwangere, Immunschwache oder Kinder im Haushalt befinden. Denn diese Personengruppen haben ein deutlich höheres Risiko, Beschwerden durch eventuell belastetes Leitungswasser in Dortmund zu entwickeln.

Des Weiteren empfiehlt sich eine Analyse falls, Sie bereits gesundheitliche Beschwerden unbekannten Ursprungs zeigen. So können Sie ausschließen, dass die Beschwerden nicht durch verunreinigtes Leitungswasser ausgelöst werden.

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