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Was sind Legionellen und wann werden sie gefährlich?

Legionellen sind stäbchenförmige Bakterien der Gattung Legionella, die natürlicherweise in Süßwasser vorkommen. In der Umwelt treten sie typischerweise in geringen Konzentrationen auf und stellen dort meist kein unmittelbares Gesundheitsrisiko dar. Problematisch werden Legionellen vorrangig dann, wenn sie sich in technischen Wassersystemen vermehren. Dazu gehören etwa Warmwasserinstallationen, Kühltürme, Klimaanlagen, Whirlpools oder andere Anlagen, in denen Wasser erwärmt, gespeichert oder als feiner Wassernebel freigesetzt wird.

Unter günstigen Bedingungen, wie bei Temperaturen zwischen 25 °C und 45 °C sowie bei stagnierendem Wasser oder Biofilmen in Rohrleitungen, können sich die Bakterien stark vermehren.1

Für den Menschen wird eine Exposition relevant, wenn legionellenhaltiges Wasser als feine Tröpfchen (Aerosole) eingeatmet wird und auf diese Weise in die Luft gelangt.

Dort können sie eine Infektion auslösen, die als Legionellose bezeichnet wird. Zu den typischen Situationen, in denen solche Aerosole entstehen können, zählen Duschen, Whirlpools, Luftbefeuchter oder industrielle Kühlsysteme.2

Eine Infektion erfolgt in der Regel nicht durch das Trinken von belastetem Wasser. Gelangen Legionellen in den Magen, werden sie normalerweise durch die Magensäure inaktiviert. Entscheidend für eine Erkrankung ist daher, dass die Bakterien wie beschrieben in die Atemwege gelangen. Auch eine direkte Übertragung von Mensch zu Mensch gilt nicht als üblicher Übertragungsweg.3

➡️ Wenn Sie mehr über die gesundheitlichen Gefahren von Legionellen im Wasser erfahren möchten, lesen Sie unseren Artikel Legionellen im Trinkwasser – eine Gefahr.

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Legionellen-Test beim Menschen: Welche Verfahren gibt es?

Der Nachweis einer Legionelleninfektion beim Menschen erfolgt in der Regel über labordiagnostische Verfahren. Ziel dieser Diagnostik ist es, Bestandteile des Bakteriums, dessen Erbgut oder lebende Erreger im Körper nachzuweisen. Welche Methode eingesetzt wird, hängt unter anderem vom Krankheitsverlauf, der verfügbaren Probe sowie von der klinischen Fragestellung ab. Zu den wichtigsten diagnostischen Verfahren gehören der Urin-Antigen-Test, molekularbiologische Nachweisverfahren wie die PCR sowie der kulturelle Erregernachweis.4


Urin-Antigen-Test

Der Urin-Antigen-Test ist eines der am häufigsten eingesetzten Verfahren zur schnellen Diagnose der Legionärskrankheit (Legionellose). Dabei wird im Urin nach spezifischen Antigenen von Legionella pneumophila gesucht. Diese Testmethode liefert oft innerhalb weniger Stunden ein Ergebnis und wird daher häufig bei Patienten mit schwerer Lungenentzündung eingesetzt.

Eine Einschränkung besteht jedoch darin, dass der Test vorwiegend Infektionen mit Legionella pneumophila Serogruppe 1 erfasst, während andere Legionellenarten oder Serogruppen möglicherweise nicht erkannt werden.5

Erklärung: Die Art Legionella pneumophila, der wichtigste Auslöser der Legionärskrankheit beim Menschen, wird in mehrere Serogruppen unterteilt. Diese unterscheiden sich durch spezifische Oberflächenstrukturen (Antigene) der Bakterien. Besonders relevant ist Serogruppe 1, da sie für den Großteil der diagnostizierten Legionellosefälle verantwortlich ist. Viele diagnostische Schnelltests, insbesondere der Urin-Antigen-Test, sind daher speziell auf den Nachweis von Legionella pneumophila Serogruppe 1 ausgerichtet. Infektionen durch andere Serogruppen oder Legionellenarten können mit diesem Test jedoch unter Umständen nicht erkannt werden und erfordern zusätzliche diagnostische Verfahren wie PCR oder einen kulturellen Erregernachweis.


Polymerase-Kettenreaktion (PCR)

Eine weitere Methode ist die Polymerase-Kettenreaktion (PCR). Dabei wird genetisches Material der Bakterien in Proben aus den Atemwegen nachgewiesen, beispielsweise in Sputum, bronchoalveolärer Lavage oder anderen respiratorischen Sekreten. Die PCR gilt als sehr empfindlich und kann verschiedene Legionellenarten erfassen. Zudem ermöglicht sie einen relativ schnellen Nachweis, auch wenn die Bakterien nicht mehr lebensfähig sind.6


Kultureller Erregernachweis

Als Referenzmethode gilt der kulturelle Erregernachweis. Dabei werden Legionellen aus Atemwegsproben auf speziellen Nährmedien angezüchtet. Dieses Verfahren ermöglicht nicht nur den direkten Nachweis lebender Bakterien, sondern auch eine weiterführende Typisierung der Erreger, beispielsweise im Rahmen von Ausbruchsuntersuchungen.

Der Nachteil liegt in der längeren Dauer der Analyse, da das Wachstum der Bakterien mehrere Tage in Anspruch nehmen kann.7


Oft in Kombination

In der klinischen Praxis werden häufig mehrere diagnostische Verfahren kombiniert, um die Wahrscheinlichkeit eines Nachweises zu erhöhen und eine möglichst genaue Diagnose zu ermöglichen. Die Auswahl der geeigneten Testmethode erfolgt in der Regel durch Ärztinnen und Ärzte auf Grundlage der Symptome, des Krankheitsverlaufs und der verfügbaren Proben.8

Andere Verfahren wie Serologie oder Immunfluoreszenz werden meist nur ergänzend oder in speziellen Situationen verwendet.

Noch einmal in Kürze:

  • Urin-Antigen-Test: schneller Screeningtest
  • PCR aus Atemwegsproben: empfindlicher molekularer Nachweis
  • Kultureller Erregernachweis: Referenzmethode und Grundlage für epidemiologische Typisierung

Andere Verfahren wie Serologie oder Immunfluoreszenz werden meist nur ergänzend oder in speziellen Situationen verwendet.

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Wann ist ein medizinischer Legionellentest sinnvoll?

Ein Legionellen-Test wird in der Regel dann durchgeführt, wenn der klinische Verdacht auf eine Legionellose besteht. Dabei handelt es sich um eine Form der bakteriellen Lungenentzündung, die durch Legionellen verursacht wird. Ärztinnen und Ärzte berücksichtigen bei der Entscheidung für eine entsprechende Diagnostik sowohl die Symptome der betroffenen Person als auch mögliche Expositionsrisiken, etwa den Kontakt mit potenziell belasteten Wasserquellen.9

Ein Test wird häufig in Betracht gezogen, wenn eine schwere oder atypische Pneumonie vorliegt, deren Ursache zunächst unklar ist. Typische Hinweise können hohes Fieber, trockener Husten, Atembeschwerden sowie begleitende Symptome wie Durchfall oder neurologische Beschwerden sein. Auch Laborbefunde, etwa erhöhte Entzündungswerte oder bestimmte Veränderungen im Blutbild, können den Verdacht auf eine Legionelleninfektion verstärken.10

Ferner kann eine Untersuchung sinnvoll sein, wenn ein möglicher Kontakt mit legionellenhaltigen Aerosolen vermutet wird. Solche Situationen können beispielsweise nach Aufenthalten in Hotels, Krankenhäusern oder Wellnessanlagen auftreten, in denen Wasserinstallationen, Whirlpools oder Kühlsysteme vorhanden sind. Auch bei bekannten Ausbruchsgeschehen oder bei mehreren Fällen von Lungenentzündungen in zeitlichem und räumlichem Zusammenhang wird gezielt auf Legionellen getestet, um eine mögliche gemeinsame Infektionsquelle zu identifizieren.11

Bestimmte Personengruppen haben zudem ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe, weshalb bei ihnen häufiger eine gezielte Diagnostik erfolgt. Dazu zählen insbesondere ältere Menschen, Raucherinnen und Raucher, Personen mit geschwächtem Immunsystem sowie Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen oder anderen schweren Grunderkrankungen. In solchen Fällen kann eine frühzeitige Überprüfung dazu beitragen, die richtige antibiotische Therapie möglichst schnell einzuleiten.12

Wird bei einer Trinkwasseruntersuchung im eigenen Haus oder in der Wohnung eine erhöhte Legionellenkonzentration festgestellt, kann bei Personen mit respiratorischen Beschwerden eine gezielte medizinische Abklärung sinnvoll sein, insbesondere, wenn Symptome einer Atemwegsinfektion vorliegen oder Risikopersonen im Haushalt leben.13

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➡️ Lesen Sie hier mehr über Legionellen in der Wasserleitung.

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Wie läuft ein Legionellentest bei Personen ab?

Der Nachweis einer Legionelleninfektion beim Menschen erfolgt in mehreren diagnostischen Schritten. Zunächst wird anhand von Symptomen, Krankheitsverlauf und möglichen Expositionsrisiken entschieden, ob eine Legionellose als Ursache einer Erkrankung infrage kommt. Anschließend werden geeignete Proben entnommen und mit verschiedenen laboranalytischen Verfahren untersucht.13

Je nach klinischer Situation kommen unterschiedliche Testverfahren zum Einsatz. Häufig wird zunächst ein Urin-Antigen-Test durchgeführt, da er schnell Ergebnisse liefern kann und besonders häufige Erreger wie Legionella pneumophila Serogruppe 1 erkennt. Ergänzend können Atemwegsproben untersucht werden, etwa mittels PCR, um genetisches Material von Legionellen nachzuweisen. Zusätzlich kann eine kulturelle Untersuchung erfolgen, bei der Legionellen aus Atemwegsproben im Labor angezüchtet werden. Dieses Verfahren dauert länger, ermöglicht jedoch eine genauere Identifizierung der Erreger.14

Checkliste: Ablauf eines medizinischen Legionellentests

  1. Ärztliche Untersuchung
    Erfassung von Symptomen, Krankheitsverlauf und möglichen Risikofaktoren.
  2. Entscheidung für eine Legionellen-Diagnostik
    Verdacht zum Beispiel bei schwerer oder atypischer Lungenentzündung.
  3. Probenentnahme
    • Urinprobe für den Antigen-Test
    • Atemwegsprobe (z. B. Sputum) für PCR oder Kultur
  4. Laboranalyse
    Durchführung der entsprechenden Testverfahren.
  5. Bewertung der Ergebnisse
    Interpretation der Befunde im klinischen Kontext und Einleitung einer geeigneten Therapie.
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Wer trägt die Kosten für eine medizinische Legionellenuntersuchung?

Die Kosten für einen Legionellen-Test beim Menschen hängen in erster Linie davon ab, warum die Untersuchung durchgeführt wird und wer sie veranlasst.

Wird der Test im Rahmen einer medizinischen Diagnostik durchgeführt, etwa bei Verdacht auf eine bakterielle Lungenentzündung, erfolgt die Diagnostik in der Regel im Rahmen der ärztlichen Versorgung. Ob Kosten übernommen werden, richtet sich nach Versicherungsstatus, Indikation und Abrechnung im Einzelfall.16 Voraussetzung ist in der Regel, dass eine medizinische Indikation vorliegt, also ein begründeter Verdacht auf eine Legionelleninfektion besteht. Die Entscheidung über die Durchführung der Tests trifft die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt.17

Anders kann die Situation sein, wenn eine Testung ohne akute Erkrankung erfolgt, etwa aus persönlichem Interesse oder im Zusammenhang mit einer Umweltuntersuchung. In solchen Fällen kann es sich um eine Selbstzahlerleistung handeln. Medizinische Tests auf Legionellen beim Menschen werden jedoch in der Praxis meist nur dann durchgeführt, wenn ein konkreter diagnostischer Anlass besteht.18

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Selbsttests auf Legionellen beim Menschen: Kostengünstige und schnelle Alternative?

Zusammenfassung: Teststreifen, ein Schnelltest oder ein Antigentest werden im Zusammenhang mit Legionelleninfektionen beim Menschen derzeit nicht als standardisierte diagnostische Verfahren eingesetzt

Im Zusammenhang mit Infektionskrankheiten gewinnen Selbsttests für den Heimgebrauch zunehmend an Bedeutung. Selbsttests für Legionelleninfektionen sind indes kein etablierter Bestandteil der klinischen Routinediagnostik. Die medizinische Diagnostik einer Legionellose basiert überwiegend auf laborbasierten Verfahren, die unter kontrollierten Bedingungen durchgeführt werden müssen. Dazu gehören insbesondere der Urin-Antigen-Test, PCR-Verfahren aus Atemwegsproben sowie der kulturelle Nachweis der Bakterien. Diese Untersuchungen erfordern spezialisierte Labortechnik und werden in der Regel von medizinischen Laboren durchgeführt.19

Ein wichtiger Grund dafür ist die Komplexität der Diagnostik. Einige der etablierten Nachweisverfahren benötigen spezifische Proben aus den Atemwegen oder eine standardisierte Laboranalyse, um zuverlässige Ergebnisse zu liefern. Zudem müssen Testergebnisse immer im Zusammenhang mit klinischen Symptomen und etwaigen weiteren Befunden interpretiert werden. Eine isolierte Testdurchführung ohne medizinische Einordnung kann daher zu Fehlinterpretationen führen.20

Ebendarum sehen medizinische Leitlinien und Fachbehörden die Diagnostik einer Legionelleninfektion in erster Linie als ärztlich gesteuerte Laboruntersuchung. Während es Produkte zur Untersuchung von Legionellen in Wasserproben gibt, sind Selbsttests zum direkten Nachweis einer Infektion beim Menschen bislang kein etablierter Bestandteil der klinischen Diagnostik. Bei Verdacht auf eine Legionelleninfektion wird daher empfohlen, eine ärztliche Abklärung und gegebenenfalls eine entsprechende labordiagnostische Untersuchung durchführen zu lassen.21

Häufige Fragen zum Nachweis einer Legionelleninfektion

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Wie schnell liegt das Ergebnis eines Legionellen-Tests vor?

Die Zeit bis zum Ergebnis hängt vom eingesetzten Diagnoseverfahren ab. Der Urin-Antigen-Test kann häufig innerhalb weniger Stunden ein Resultat liefern und wird deshalb häufig als schneller Ersttest eingesetzt. Molekularbiologische Verfahren wie die PCR aus Atemwegsproben benötigen meist ebenfalls nur kurze Analysezeiten im Labor. Der kulturelle Nachweis von Legionellen dauert hingegen länger, da die Bakterien zunächst auf speziellen Nährmedien wachsen müssen. Ergebnisse liegen hier oft erst nach mehreren Tagen vor.

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Welche Probe wird für einen Legionellen-Test benötigt?

Welche Probe entnommen wird, hängt vom jeweiligen Testverfahren ab. Für den Urin-Antigen-Test wird eine Urinprobe benötigt. Für PCR-Untersuchungen oder Kulturen werden meist Proben aus den Atemwegen verwendet, etwa Sputum oder bronchoalveoläre Lavageflüssigkeit. Die Auswahl der Probe erfolgt durch medizinisches Fachpersonal auf Grundlage der klinischen Situation.

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Warum werden manchmal mehrere Testverfahren kombiniert?

Ein einzelnes Testverfahren kann nicht alle Legionelleninfektionen sicher erfassen. Der Urin-Antigen-Test erkennt beispielsweise hauptsächlich Legionella pneumophila Serogruppe 1. Durch die Kombination mit PCR oder Kultur aus Atemwegsproben kann die diagnostische Sicherheit erhöht und auch andere Legionellenarten oder Serogruppen nachgewiesen werden.

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Kann ein Legionellen-Test falsch negativ sein?

Ja. Ein negatives Testergebnis schließt eine Legionelleninfektion nicht in jedem Fall vollständig aus. Dies kann beispielsweise der Fall sein, wenn die Bakterienmenge in der Probe sehr gering ist oder wenn ein Test eingesetzt wird, der nur bestimmte Legionellenarten erkennt. Deshalb werden bei starkem klinischem Verdacht häufig mehrere diagnostische Verfahren kombiniert.

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Wie schnell liegt das Ergebnis eines Legionellen-Tests vor?

Die Zeit bis zum Ergebnis hängt vom eingesetzten Diagnoseverfahren ab. Der Urin-Antigen-Test kann häufig innerhalb weniger Stunden ein Resultat liefern und wird deshalb häufig als schneller Ersttest eingesetzt. Molekularbiologische Verfahren wie die PCR aus Atemwegsproben benötigen meist ebenfalls nur kurze Analysezeiten im Labor. Der kulturelle Nachweis von Legionellen dauert hingegen länger, da die Bakterien zunächst auf speziellen Nährmedien wachsen müssen. Ergebnisse liegen hier oft erst nach mehreren Tagen vor.

Haftungsausschluss

Die Inhalte dieser Website wurden mit großer Sorgfalt auf Grundlage wissenschaftlicher Quellen und Veröffentlichungen anerkannter Fachinstitutionen erstellt. Sie dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen keine medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung durch medizinisches Fachpersonal.

Trotz sorgfältiger Recherche übernehmen wir keine Gewähr für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der bereitgestellten Informationen. Eine Haftung für Schäden, die aus der Nutzung der Inhalte entstehen, ist ausgeschlossen.

Quellen

1 World Health Organization: Legionellosis (Legionnaires’ disease and Pontiac fever), 2022. https://www.who.int/news-room/fact-sheets/detail/legionellosis. Abgerufen am 06.03.2026.

2 Robert Koch-Institut: RKI-Ratgeber Legionellose, 2024. https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/RKI-Ratgeber/Ratgeber/Ratgeber_Legionellose.html. Abgerufen am 06.03.2026.

3 Centers for Disease Control and Prevention: How Legionella Spreads, 2025. https://www.cdc.gov/legionella/causes/index.html; European Centre for Disease Prevention and Control: Legionnaires’ disease, 2017. https://www.ecdc.europa.eu/en/legionnaires-disease. Abgerufen am 06.03.2026.

4 Robert Koch-Institut: RKI-Ratgeber Legionellose, 2024. https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/RKI-Ratgeber/Ratgeber/Ratgeber_Legionellose.html. Abgerufen am 06.03.2026.

5 Centers for Disease Control and Prevention: Laboratory Testing for Legionella, 2024. https://www.cdc.gov/legionella/clinicians/diagnostic-testing.html. Abgerufen am 06.03.2026.

6 European Centre for Disease Prevention and Control: Legionnaires’ disease, 2017. https://www.ecdc.europa.eu/en/legionnaires-disease. Abgerufen am 06.03.2026.

7 World Health Organization: Legionella and the prevention of legionellosis, 2007. https://www.who.int/publications/i/item/9789241549951. Abgerufen am 06.03.2026.

8 Mandell, Douglas, Bennett: Principles and Practice of Infectious Diseases, 2020. Abgerufen am 06.03.2026.

9 Robert Koch-Institut: RKI-Ratgeber Legionellose, 2024. https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/RKI-Ratgeber/Ratgeber/Ratgeber_Legionellose.html. Abgerufen am 06.03.2026.

10 Centers for Disease Control and Prevention: Legionella (Legionnaires’ disease and Pontiac fever): Clinical Features, 2024. https://www.cdc.gov/legionella/clinicians/clinical-features.html. Abgerufen am 06.03.2026.

11 European Centre for Disease Prevention and Control: Legionnaires’ disease, 2017. https://www.ecdc.europa.eu/en/legionnaires-disease. Abgerufen am 06.03.2026.

12 World Health Organization: Legionella and the prevention of legionellosis, 2007. https://www.who.int/publications/i/item/9789241549951. Abgerufen am 06.03.2026.

13 Robert Koch-Institut: RKI-Ratgeber Legionellose, 2024. https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/RKI-Ratgeber/Ratgeber/Ratgeber_Legionellose.html. Abgerufen am 06.03.2026.

14 Centers for Disease Control and Prevention: Laboratory Testing for Legionella, 2024. https://www.cdc.gov/legionella/clinicians/diagnostic-testing.html. Abgerufen am 06.03.2026.

15 European Centre for Disease Prevention and Control: Legionnaires’ disease, 2017. https://www.ecdc.europa.eu/en/legionnaires-disease. Abgerufen am 06.03.2026.

16 Kassenärztliche Bundesvereinigung: EBM – Einheitlicher Bewertungsmaßstab für ärztliche Leistungen, laufende Fassung. https://www.kbv.de. Abgerufen am 06.03.2026.

17 Robert Koch-Institut: RKI-Ratgeber Legionellose, 2024. https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/RKI-Ratgeber/Ratgeber/Ratgeber_Legionellose.html. Abgerufen am 06.03.2026.

18 Centers for Disease Control and Prevention: Legionella (Legionnaires’ disease): Diagnosis and testing, 2024. https://www.cdc.gov/legionella/clinicians/diagnostic-testing.html. Abgerufen am 06.03.2026.

19 Centers for Disease Control and Prevention: Laboratory Testing for Legionella, 2024. https://www.cdc.gov/legionella/clinicians/diagnostic-testing.html. Abgerufen am 06.03.2026.

20 Robert Koch-Institut: RKI-Ratgeber Legionellose, 2024. https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/RKI-Ratgeber/Ratgeber/Ratgeber_Legionellose.html. Abgerufen am 06.03.2026.

21 World Health Organization: Legionella and the prevention of legionellosis, 2007. https://www.who.int/publications/i/item/9789241549951. Abgerufen am 06.03.2026.

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