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Wasservergiftung

Unter der Bezeichnung Wasservergiftung versteht man im eigentlichen Sinne die Krankheit Hypotone Hyperhydration. Dabei handelt es sich, um eine Überwässerung des Körpers. Meistens entsteht diese, wenn es zu warm ist und man sehr viel trinkt, ohne allerdings genügend Mineralien dem Körper hinzufügen. Besonders gefährdet sind Kinder und ältere Menschen, weil man ihnen sagt, dass sie an wärmeren Tagen mehr trinken soll. Somit werden sie „gezwungen“ viel auf einmal zu trinken. Darüber hinaus reagieren Kinder mehr als Erwachsene auf eine Störung des Mineral- und Wasserhaushaltes.

        

Die Symptome der Hypotone Hyperhydration sind meistens Symptome, die aufgrund einer Schwellung der Gehirnzellen entstehen. Folgende Symptome können auftreten und sind ein Anzeichen für eine Hypotone Hyperhydration:

  • Erbrechen
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Übelkeit

Unter Wasservergiftung versteht man allerdings auch, wenn das Wasser aufgrund von Bakterien und Schwermetallen verunreinigt ist. Dies kann dazu führen, dass unser Organismus dadurch geschädigt wird. Es gibt eine Vielzahl an bakteriellen Krankheitserregern, beispielsweise Coliforme Keime oder E-Coli Bakterien. E-Coli ist beispielsweise ein Bakterium das sowohl im menschlichen, als auch im tierischen Darm vorkommt, während man unter Coliformen Keime eine Bakteriengattung versteht, die als Ursprung meistens eine Verschmutzung aufgrund fäkalen Ursprungs aufweisen. Insbesondere Kleinkinder und ältere Menschen, deren Immunsystem noch nicht oder nicht mehr so ausgeprägt ist, können aufgrund dieser Bakterien Erkrankungen erleiden, wie beispielsweise Bauchfellentzündungen, Infektionen der Harnwege und der Gallenwege oder Durchfälle.

Auch bei Schwermetallen spricht man von einer Wasservergiftung. Aufgrund von chemischen Reaktionen, die in der Nacht stattfinden, wenn das Trinkwasser in den Rohren steht, kann es dazu kommen, dass sich Metalle von den Rohrleitungen lösen und diese an das Trinkwasser abgegeben werden. In Altbauten kann es beispielsweise vorkommen, dass sich Kupfer, Blei oder aber auch Zink aus den Leitungen löst, da diese in früheren Zeiten überwiegend verarbeitet wurden. Folge dieser Schwermetalle im eigenen Trinkwasser können Leberschäden, Migräne, aber auch neurologische Schäden sein.
Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man klärt, ob das eigene Trinkwasser verunreinigt ist.

Empfehlenswert ist es in jedem Fall ein Wasser-Test durchzuführen, so dass Sie die Sicherheit haben können, dass Ihr Trinkwasser einwandfrei ist und Sie es, laut den Vorgaben der Trinkwasserverordnung trinken können. Führen Sie ein Test durch und verschaffen Sie sich Klarheit.

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