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Das Wasser in Köln

Das Wasser in Köln – von den Römern bis heute

Vor 2.000 Jahren kam das Wasser für Köln aus der Eifel. Die Römer hatten dafür einen 95 Kilometer langen Kanal angelegt. Im Mittelalter holten sich die Kölner das Wasser mit Eimern aus Ziehbrunnen, auch Pützen genannt. Im 18. Jahrhundert wurde das Wasser in Köln mit Pumpen an die Oberfläche befördert. Dadurch gelangte Abwasser mit ins Trinkwasser und die Folge waren bakterienverursachte Krankheiten wie die Cholera. Ende des 19. Jahrhunderts kamen Bakteriologen den Keimen auf die Schliche und schlussfolgerten, dass nur eine zentrale Versorgung mit Wasser in Köln wirklich hygienisch sei. 1872 gab es das erste Kölner Wasserwerk an der Alteburg. Heute versorgt die RheinEnergie AG die Stadt Köln mit einwandfreiem Wasser.

 

Das Wasser in Köln ist von guter Qualität

Das Wasser in Köln entspricht in allen Punkten den Anforderungen der Trinkwasserverordnung und wird regelmäßig kontrolliert [2] Es wird zu zwei Dritteln aus Grundwasser und zu einem Drittel aus Uferfiltrat gewonnen. Durch die ausgedehnten Kies- und Sandschichten der Kölner Bucht gefiltert, ist es sehr gut vorgereinigt. Wasserschutzgebiete auf beiden Seiten des Rheins und die verbesserte Wasserqualität des Rheins selbst sorgen dafür, dass Grundwasser und Uferfiltrat immer weniger Schadstoffbelastungen ausgesetzt sind. Das Wasser in Köln ist vor der Aufbereitung schon so gut, dass die Wasserwerke seit 1998 keine Desinfektionsmittel mehr einsetzen müssen. Für den Notfall sind jedoch Desinfektionsanlagen in allen Kölner Wasserwerken installiert.

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Wasser in Köln aus hauseigenen Leitungen testen

Wie überall in Deutschland ist dafür gesorgt, dass das Wasser in Köln bis zur Abgabe an die Haushalte in einwandfreiem Zustand ist. Ab dann ist der Hauseigentümer für die Trinkwasserinstallation und damit die Qualität des Wassers verantwortlich. Hier geschehen oft Verunreinigungen. Da Trinkwasser nicht steril ist, kann das es bei längerer Stagnation oder Korrosionsschäden an der Leitung verkeimen. Ebenso können Schwermetalle aus diesen Gründen ins Leitungswasser gelangen. Auch Fehler bei der Voreinstellung der Temperatur oder der Isolation an den Rohren können dazu führen, dass sich Keime vermehren. Um Fehler an der Trinkwasserinstallation aufzudecken und Gesundheitsschäden vorzubeugen, sollte man Leitungswasser regelmäßig testen lassen.

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