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Schwermetalle im Wasser

Zur Gruppe der Schwermetalle gehören viele natürlich vorkommende Metalle. Eine einheitliche Definition für Schwermetalle gibt es nicht. Im Zusammenhang mit Schwermetallen im Wasser werden meistens Blei, Cadmium, Kupfer, Zink, Arsen, Uran und Quecksilber genannt.

Diese Schwermetalle können über natürliche Auswaschung aus Böden und Gesteinen in das Wasser gelangen.

       
Was sind Schwermetalle & wie kommen sie ins Wasser

Bei vielen Schwermetallen ist aber auch die Freisetzung durch die Industrie eine entscheidende Emissionsquelle. Auch aus Rohrleitungen können Schwermetalle in das Wasser freigesetzt werden. Besonders erwähnenswert ist hier zum Beispiel die Freisetzung von Blei und Kupfer aus den entsprechenden Rohren.


Schwermetalle im Wasser - ein Problem?

  • Schwermetalle gelangen über natürliche und industrielle Quellen in das Wasser.   
  • Schwermetalle können schwere gesundheitliche Schäden verursachen.   
  • Schwermetalle im Wasser tragen teilweise zu erheblicher Belastung bei.


Schwermetalle im Wasser: Gesundheitsgefahr

Einige Schwermetalle wie zum Beispiel Kupfer und Zink sind für den menschlichen Körper in Spuren lebensnotwendig.[1] Sie erfüllen wichtige Aufgaben beim Aufbau von Enzymen oder bei der Aufrechterhaltung eines funktionierenden Immunsystems. Andere Schwermetalle wie Blei und Quecksilber können bereits in niedrigen Dosen toxisch sein. Viele Schwermetalle im Wasser besitzen auch die Fähigkeit, sich im Körper anzureichern. Es kann hier also zu langsam fortschreitenden chronischen Vergiftungen kommen.

Bei einer chronischen Bleivergiftung reichen die Symptome von Bleiblässe über Kopfschmerzen bis hin zu schweren Hirn- und Nervenschäden. Bestimmte Arsen- und Cadmiumverbindungen können sogar Krebs verursachen.[2] Eine dauerhaft erhöhte Aufnahme des Schwermetalls Kupfer aus Wasser kann zu schweren Leberschäden oder Störungen der Blutbildung führen. Besonders gefährdet sind hier Neugeborene und Kinder – auch wenn die Grenzwerte für Kupfer im Trinkwasser eingehalten werden.[3]


Schwermetalle im Wasser? Im Zweifel Wasseranalyse

Schwermetalle im Trinkwasser können zu einer ernsten Gefahr für die Gesundheit werden. Wie das Beispiel Kupfer zeigt, schützen die gesetzlichen Grenzwerte nicht immer vor gesundheitlichen Schäden.

Außerdem garantieren die kommunalen Wasserwerke die Einhaltung der Grenzwerte für Schwermetalle nur bis zur Einspeisung in das private Rohrsystem.
        

Auf dem Weg vom Hausanschluss bis zum Wasserhahn können jedoch teilweise erhebliche Mengen an Schwermetallen in das Wasser gelangen. Bei einer erhöhten Schwermetallbelastung kann zum Beispiel durch den Austausch von Wasserleitungen oder spezielle Filter eine deutliche Reduzierung der Schwermetalle im Wasser erreicht werden.


Referenzen zu Schwermetalle im Wasser:
[1] Schwermetalle in Lebensmitteln
[2] Toxikologie von Metallen, Beispiele: Blei, Quecksilber, Arsen
[3] Vergiftungen durch Kupfer im Trinkwasser

 

Mithilfe von unseren Wassertests können Sie die Menge der Schwermetalle im Wasser bestimmen. Insbesondere der Trinkwasser Rohrleitungstest bietet hier die Analyse auf die relevanten Schwermetalle im Wasser, wie z.B. Kupfer und Blei.

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