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Die Wasserqualität in Trier

Wasserqualität Trier - Talsperre und Tiefbrunnen

Die Stadt Trier und die umliegenden Gemeinden Gutweiler, Korlingen und Sommerau verbrauchen pro Jahr ca. 10 Millionen Kubikmeter Trinkwasser. Ein großer Teil des Trinkwassers stammt aus der Riveristalsperre. Diese fast allein fast 5 Millionen Kubikmeter Wasser.

Die Zuläufe der Talsperre werden hauptsächlich aus einem über 20 Quadratkilometer großen Trinkwasserschutzgebiet gespeist. Diverse Tiefbrunnen der Stadtwerke Trier befinden sich im Biewer- und Kylltal. Hier wird Grundwasser aus Tiefen von bis zu 150 Metern gefördert.[1]

       
Die Wasserqualität in Trier wird ständig überwacht

Die Stadtwerke Trier betreiben im Stadtteil Irsch ein eigenes Trinkwasserlabor. Hier werden jährlich über 6.000 Wasserproben aus den verschiedenen Entnahmestellen analysiert. Insgesamt umfasst die Analyse ca. 120.000 Parameter. Die Wasserqualität in Trier wird zum Beispiel auf Parameter wie Wasserhärte, pH-Wert und Eisengehalt hin getestet. Außerdem wird das Trinkwasser ständige auf chemische und biologische Verunreinigungen hin untersucht. Wichtige Testparameter sind hier zum Beispiel bakterielle Verunreinigungen mit Coli-Bakterien oder Belastungen mit Pestiziden.

Bevor das in der Umgebung von Trier gewonnene Rohwasser als Trinkwasser zu den Konsumenten gelangt, durchläuft es mehrere Reinigungsschritte wie die Filterung über Kies und Anthrazit. Anschließend findet eine Aufhärtung, Entsäuerung und Desinfektion statt.[2] Die Wasserqualität in Trier ist durch die Entnahme aus Tiefbrunnen und die streng überwachte Talsperre sehr gut. Problematisches Wasser aus großen Flüssen wird von den Stadtwerken nicht verwendet. Der Härtebereich des Trinkwassers liegt im Bereich „weich bis mittel“.


Die Wasserqualität in Trier: Am Wasserhahn testen

In der von den Stadtwerken Trier zu Trinkwassergewinnung genutzten Riveristalsperre kommt das Metall Mangan in Spuren vor. Bei der Trinkwasseraufbereitung wird Mangan aber bis zu einer Konzentration von 0,000001 pro Liter entfernt.

Bei dieser Konzentration besteht keinerlei Gefahr für die Gesundheit und auch eine Ablagerung als Braunstein in Rohren ist bei der Wasserqualität in Trier nicht zu befürchten.
        

In Deutschland garantieren die Wasserwerke die Einhaltung der Trinkwasserverordnung nur bis zur Grundstücksgrenze. Über Rohrleitungen, Armaturen oder unfachmännische Installationen können gesundheitsschädliche Schadstoffe und Keime jedoch auf den letzten Metern in das Trinkwasser gelangen. Besonders häufig sind Belastungen mit Kupfer und Blei. Mit einer Wasseranalyse kann die Wasserqualität in Trier direkt im Haushalt des Endverbrauchers getestet werden.

 

Referenzen zu Trier Wasserqualität:
[1] Stadtwerke Trier, „Trinkwasser in Trier“
[2] Stadtwerke Trier, Trinkwasseraufbereitung

 

Viele unserer Kunden aus Trier haben die Wasserqualität durch unsere Tests überprüft und Belastungen entdecken können. In den jeweiligen Häusern die Wasserqualität in Trier selbst und unabhängig testen.

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