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Wasserqualität in Würzburg

Würzburg benötigt mit seinen knapp 150.000 Einwohnern jährlich etwa 11 Millionen Kubikmeter Trinkwasser. Die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH, kurz WVV genannt, bezieht einen Großteil dieses Trinkwasser aus Grund- und Quellwasser der Regionen Zell und Zellingen.

Über 6 Millionen Kubikmeter bester Wasserqualität liefern dabei drei mehrere hundert Meter lange Stollen, die das Quellwasser direkt aus unterirdischen Quellen nach Würzburg leiten.

Unterirdische Stollen und reinstes Quellwasser

Über den unterirdischen Quellen hat der WVV viele Hektar ehemaliger landwirtschaftlich genutzter Flächen aufgekauft, um einer möglichen Trinkwasserverunreinigung mit Pestiziden oder Düngemitteln vorzubeugen. Auf diesen Flächen wächst heute ein den natürlichen Bodenverhältnissen angepasster Magerrasen. Diese Maßnahme leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Wasserqualität in Würzburg. Der Rest des Würzburger Trinkwassers stammt aus dem Zweckverband Fernwasserversorgung Mittelmain und aus der Region Würzburg-Estenfeld.[1]

 

Die Wasserqualität in Würzburg wird überwacht

Das Trinkwasser in Würzburg besitzt den Wasserhärtegrad 3. Es handelt sich also um hartes Wasser (über 14° deutscher Härte). Hartes Wasser kann zu verstärkten Ablagerungen in Rohrleitungen und Haushaltsgeräten führen. Eine für den Menschen schlechte Wasserqualität hat das Würzburger Wasser deshalb aber nicht. Hartes Wasser kann durch seinen hohen Gehalt an Calcium und Magnesium sogar entscheidend zur Mineralstoffversorgung des Menschen beitragen.

Der WVV überwacht die Wasserqualität in Würzburg jährlich mit ca. 20.000 chemischen und mikrobiologischen Analysen. Alle Parameter für zum Beispiel Schwermetalle oder Chemikalien liegen dabei weit unter den Grenzwerten. So lag beispielsweise der Gehalt für das besonders gefährliche Schwermetall Uran am Entnahmeort „Hochbehälter Galgenberg“ im Jahr 2013 bei weniger als 0,001 mg/l. Die Trinkwasserverordnung erlaubt die zehnfache Menge an Uran.

 

Die Würzburger Wasserqualität auch privat testen

Das relative harte Würzburger Wasser verringert die Gefahr einer Kontamination des Trinkwassers aus Kupferrohren in der Hausinstallation. Über verkeimte Siebe am Wasserhahn oder undichte Leitungen können jedoch teilweise gesundheitsschädliche Bakterien in das Trinkwasser gelangen.

Bei nicht korrekt eingestellter Temperatur der Warmwasserbereitung können sich auch Legionellen in Rohrsystemen und Boilern einnisten.
        

Teilweise gibt es in Altbauten auch noch alte Bleirohre, die die Wasserqualität des Würzburger Trinkwassers verschlechtern können. Eine Wasseranalyse ist also auch für den Privatmann sinnvoll, da die städtischen Wasserwerk nicht für den Zustand der Hausinstallation verantwortlich sind.

 

 

Referenzen zu Wasserqualität Würzburg

[1] WVV: Würzburg Wasserqualität

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