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Leitungswasser in Recklinghausen

  • Einblicke in die Trinkwasserversorgung
  • Infos zur Trinkwasseraufbereitung

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Wasserqualität Recklinghausen

Wasserqualität in Recklinghausen aus einem der größten Wasserwerke Europas

Seit Jahrzehnten sorgt Gelsenwasser für die gute Wasserqualität in Recklinghausen. Es betreibt unter anderem das 1908 erbaute Wasserwerk Haltern, das in Europa eines der größten seiner Art ist. Fast die Hälfte des in Westfalen gewonnenen Wassers wird in den Kreisen Recklinghausen und Unna gefördert. Die Halterner Sanden stellen dabei einen der größten Grundwasserspeicher Nordrhein-Westfalens dar. Hier, wie in den Waldgebieten Haard und Hohe Mark, wird mit dem gewonnenen Grundwasser die Basis für die gute Wasserqualität in Recklinghausen gelegt.

In den Talsperren Haltern und Hullern, wo das Wasser der Flüsse Stever und Mühlenbach in tiefe Bodenschichten versickert, wird Grundwasser angereichert. Flockungsmittel und Aktivkohle-Pulver entfernen nach der Versickerung die Reststoffe aus dem Rohwasser, um für Recklinghausen und den anderen Abnehmern eine gute Wasserqualität zu erzielen. In sehr trockenen Perioden wird Wasser aus dem Dortmund-Ems-Kanal in die Talsperren geleitet und aufbereitet.


Kontrollen und Wasserschutzgebiete für die Wasserqualität in Recklinghausen

Um die gute Wasserqualität in Recklinghausen zu erhalten, werden in den Einzugsbereichen der Trinkwassergewinnungsanlagen Schutzgebiete festgesetzt. Um das Wasserwerk Haltern gibt es die Schutzgebiete Haltern, Haltern-West (Hohe Mark) und Haard. Sollte es dennoch zu Verschmutzungen kommen, wird im Werk eine zuschaltbare Desinfektionsanlage zur Chlorung des Wassers bereitgehalten. Die Wasserqualität in Recklinghausen wird sichergestellt, indem das von Gelsenwasser geförderte Wasser regelmäßig kontrolliert wird, unter anderem vom unabhängigen Hygiene-Institut des Ruhrgebiets. Neben der eigentlichen Wasseraufbereitung durch Entfernen der Schadstoffe wird für den Korrosionsschutz des Leitungssystems und der Hausinstallationen Natronlauge und Monophosphat beigefügt, um die Wasserqualität in Recklinghausen nicht durch schädliche Korrosionsprodukte zu beeinträchtigen.

 

Wasserqualität in Recklinghausen im Privathaushalt testen

Wie überall in Deutschland ist dafür gesorgt, dass die Wasserqualität in Recklinghausen bis zur Abgabe an die Haushalte in einwandfreiem Zustand ist. Ab dann ist der Hauseigentümer für die Trinkwasserinstallation und damit die Qualität des Wassers verantwortlich. Hier geschehen die meisten Verunreinigungen. Der TÜV Rheinland hat das Wasser in deutschen Großstädten aus öffentlichen Gebäuden kontrolliert und in jeder Stadt mikrobiologische Belastungen vorgefunden. Da Trinkwasser nicht steril ist, kann das es bei längerer Stagnation oder Korrosionsschäden an der Leitung verkeimen. Ebenso können Schwermetalle aus diesen Gründen ins Leitungswasser gelangen. Auch Fehler bei der Voreinstellung der Temperatur oder der Isolation an den Rohren können dazu führen, dass sich Keime vermehren. Um Fehler an der Trinkwasserinstallation aufzudecken und Gesundheitsschäden vorzubeugen, sollte man Leitungswasser daher auch zuhause regelmäßig testen lassen.1

Quellen zum Thema:

1 Gelsenwasser AG: Alles rund um die Wasserqualität in Recklinghausen und Umgebung

Wasserqualität in Recklinghausen aus einem der größten Wasserwerke Europas

Seit Jahrzehnten sorgt Gelsenwasser für die gute Wasserqualität in Recklinghausen. Es betreibt unter anderem das 1908 erbaute Wasserwerk Haltern, das in Europa eines der größten seiner Art ist.1 Fast die Hälfte des in Westfalen gewonnenen Wassers wird in den Kreisen Recklinghausen und Unna gefördert. Die Halterner Sanden stellen dabei einen der größten Grundwasserspeicher Nordrhein-Westfalens dar.2 Hier, wie in den Waldgebieten Haard und Hohe Mark, wird mit dem gewonnenen Grundwasser die Basis für die gute Wasserqualität in Recklinghausen gelegt.

In den Talsperren Haltern und Hullern, wo das Wasser der Flüsse Stever und Mühlenbach in tiefe Bodenschichten versickert, wird Grundwasser angereichert. Flockungsmittel und Aktivkohle-Pulver entfernen nach der Versickerung die Reststoffe aus dem Rohwasser, um für Recklinghausen und den anderen Abnehmern eine gute Wasserqualität zu erzielen. In sehr trockenen Perioden wird Wasser aus dem Dortmund-Ems-Kanal in die Talsperren geleitet und aufbereitet.1

Kontrollen und Wasserschutzgebiete für die Wasserqualität in Recklinghausen

Um die gute Wasserqualität in Recklinghausen zu erhalten, werden in den Einzugsbereichen der Trinkwassergewinnungsanlagen Schutzgebiete festgesetzt. Um das Wasserwerk Haltern gibt es die Schutzgebiete Haltern, Haltern-West (Hohe Mark) und Haard.3 Sollte es dennoch zu Verschmutzungen kommen, wird im Werk eine zuschaltbare Desinfektionsanlage zur Chlorung des Wassers bereitgehalten. Die Wasserqualität in Recklinghausen wird sichergestellt, indem das von Gelsenwasser geförderte Wasser regelmäßig kontrolliert wird, unter anderem vom unabhängigen Hygiene-Institut des Ruhrgebiets.1 Neben der eigentlichen Wasseraufbereitung durch Entfernen der Schadstoffe wird für den Korrosionsschutz des Leitungssystems und der Hausinstallationen Natronlauge und Monophosphat beigefügt, um die Wasserqualität in Recklinghausen nicht durch schädliche Korrosionsprodukte zu beeinträchtigen.

Wasserqualität in Recklinghausen im Privathaushalt testen

Wie überall in Deutschland ist dafür gesorgt, dass die Wasserqualität in Recklinghausen bis zur Abgabe an die Haushalte in einwandfreiem Zustand ist. Ab dann ist der Hauseigentümer für die Trinkwasserinstallation und damit die Qualität des Wassers verantwortlich. Hier geschehen die meisten Verunreinigungen. Der TÜV Rheinland hat das Wasser in deutschen Großstädten aus öffentlichen Gebäuden kontrolliert und in jeder Stadt mikrobiologische Belastungen vorgefunden.4 Da Trinkwasser nicht steril ist, kann das es bei längerer Stagnation oder Korrosionsschäden an der Leitung verkeimen. Ebenso können Schwermetalle aus diesen Gründen ins Leitungswasser gelangen. Auch Fehler bei der Voreinstellung der Temperatur oder der Isolation an den Rohren können dazu führen, dass sich Keime vermehren.5 Um Fehler an der Trinkwasserinstallation aufzudecken und Gesundheitsschäden vorzubeugen, sollte man Leitungswasser daher auch zuhause regelmäßig testen lassen.

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