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Wassertest nötig?

  • Sind Schwermetalle im Wasser?
  • Sind Keime im Wasser?

Wassertest machen!

  • Test auf Bakterien
  • Test auf chemische Parameter

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Wassertest

Mit einem Wassertest können Sie Ihr Trinkwasser auf verschiedenste Schadstoffe wie zum Beispiel Blei, Cadmium und Nitrat testen lassen. Professionelle Wassertests können aber auch verschiedene Keime wie Coli-Bakterien oder Legionellen aufspüren.
Die Wasserwerke garantieren die Einhaltung der Trinkwasserverordnung nur bis zum Hausanschluss. Trinkwasser wird aber oft auf den letzten Metern in der Hausinstallation verunreinigt. Auch für Betreiber von eigenen Brunnen und Pools ist eine Wasseruntersuchung sinnvoll.


Gründe für einen Wassertest – Wichtige Fakten

  • Ein Wassertest kann Keime wie Coli-Bakterien und Legionellen im Wasser aufspüren.
  • Mit einer Wasseranalyse kann der Gehalt an Schwermetallen wie Blei, Kupfer, Uran und Quecksilber im Trinkwasser bestimmt werden.
  • Kleinkinder und chronische kranke Menschen reagieren besonders empfindlich auf verunreinigtes Wasser.
  • Betreiber eigener Brunnen sollten Ihr Trinkwasser mit einem Wassertest neben Schwermetallen und Keimen auch auf Nitrat kontrollieren lassen.

 

Wann ist ein Wassertest sinnvoll?

Ein Wassertest ist sinnvoll, wenn Sie zum Beispiel einen ungewöhnlichen Geruch oder Geschmack Ihres Leitungswassers bemerken. Normalerweise sollte Leitungswasser keinerlei Auffälligkeiten am Geruch oder Geschmack aufweisen. Ist dies doch der Fall, kann das Wasser zum Beispiel durch defekte Rohre oder verschmutzte Boiler und Armaturen mit Keimen wie Coli-Bakterien verunreinigt sein. Auch Trübungen oder Partikel im Wasser können auf eine defekte oder schlecht gewartete Installation hinweisen.
Ein Wassertest ist aber auch als präventive Maßnahme zum Schutz vor Schwermetallen wie Blei und Kupfer angebracht. Bleirohre sind noch immer in einigen Altbauten vorhanden und können das Trinkwasser mit Blei belasten. Heute werden als Ersatz für Bleirohre überwiegend Kupferrohre eingesetzt. Allerdings können besonders neue Kupferrohre verstärkt Kupfer an das Trinkwasser abgeben. Deshalb ist ein Wassertest auf Kupfer zum Beispiel bei Neubauten oder nach Sanierungsarbeiten am Rohrsystem sinnvoll.
Betreiber von eigenen Brunnen werden oft mit erhöhten Eisen- und Mangankonzentrationen im Wasser konfrontiert. Diese Metalle können zu bräunlichen Ablagerungen in Waschbecken oder auf der Wäsche führen. Ein Wassertest gibt Ihnen darüber Auskunft, ob das eigene Brunnenwasser wegen erhöhter Eisen- und Mangankonzentrationen einer speziellen Aufbereitung unterzogen werden sollte.


Wassertest – besonders wichtig für Kinder und chronisch Kranke

Ein professioneller Wassertest durch ein Labor ist besonders angebracht, wenn in Ihrem Haushalt kleine Kinder oder Menschen mit chronischen Krankheiten wie zum Beispiel einer Immunschwäche leben. So sollte Wasser, das für die Zubereitung für Säuglingsnahrung verwendet wird, nach einer Empfehlung des Bundesinstituts für Risikobewertung möglichst abgekocht werden.1 Durch das Abkochen von Wasser können viele Keime im Wasser abgetötet werden. Allerdings sollten im Trinkwasser möglichst gar keine krankmachenden Keime enthalten sein. Mit einem Wassertest können Sie eine mögliche Verkeimung Ihres Wasser durch die Hausinstallation oder Armaturen aufdecken. Auch für viele chronische kranke und immungeschwächte Personen stellen Keime im Wasser eine besondere Gefahr dar.
Während Sie viele Keime durch Abkochen des Wassers unschädlich machen können, ist dies bei schädlichen Schwermetallen wie Blei und Uran nicht möglich. Neben Blei ist auch die erhöhte Aufnahme von Uran für Kleinkinder ein besonderer Risikofaktor. So darf Mineralwasser für die Zubereitung von Säuglingsnahrung höchstens 2 µg Uran pro Liter enthalten.2
Ob Ihr Leitungswasser diesen Grenzwert einhält, können Sie mit einem Wassertest prüfen lassen.

 


Referenzen zum Thema Wassertest:

1 Bundesinstitut für Risikobewertung, „Empfehlungen zur hygienischen Zubereitung von pulverförmiger Säuglingsnahrung“: http://www.bfr.bund.de/cm/343/empfehlungen-zur-hygienischen-zubereitung-von-pulverfoermiger-saeuglingsnahrung.pdf

2 Öko-Test, „Mineralwasser, Säuglingsnahrung“: http://www.oekotest.de/cgi/index.cgi?artnr=92125&bernr=07

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