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Wasseranalysen

Wasseranalysen können einen wichtigen Baustein zur Prävention von Krankheiten darstellen. So lassen sich mit einer Wasseranalyse Ihres Trinkwassers Verunreinigen mit Schwermetallen wie zum Beispiel Uran, Cadmium, Blei und Kupfer aufspüren. Auch mögliche Belastungen mit Keimen wie Coli-Bakterien oder Legionellen können Sie mit Wasseranalysen durch ein professionelles Labor nachweisen lassen.
Während Trinkwasser städtische und kommunale Wasserwerke meist in einwandfreiem Zustand verlässt, kann Leitungswasser oft in der Hausinstallation verschmutzt werden.


Wasseranalysen zum Schutz vor Schwermetallen

Wasseranalysen werden häufig zum Aufspüren von Schwermetallen im Trinkwasser eingesetzt. Für Schwermetalle wie Blei, Kupfer, Cadmium und Quecksilber gelten nach der Trinkwasserverordnung strenge Grenzwerte, die eine Gesundheitsgefährdung ausschließen sollen. So darf Trinkwasser zum Beispiel maximal 0,01 mg/l Blei enthalten.1 Durch Bleirohre in der Hausinstallation oder auf dem Grundstück können jedoch so hohe Bleimengen an das Wasser abgeben werden, dass der Grenzwert der Trinkwasserverordnung deutlich überschritten wird. Blei kann unter anderem zu Nervenschäden führen. Trotz einer Verpflichtung zum Austausch sind Bleirohre noch immer in vielen Altbauten vorhanden.
Vor allem neue Kupferrohre können auch größere Mengen des Schwermetalls Kupfer an das Leitungswasser abgeben. Kupfer stellt besonders für Kleinkinder bereits in relativ geringen Mengen ein Risiko für Lebererkrankungen dar.
Mit Wasseranalysen können Sie auch prüfen lassen, ob Ihr Wasserkocher oder Ihre Kaffeemaschine zum Beispiel Nickel oder Blei abgeben. Nickel hat ein hohes allergenes Potenzial und wird bei Tests von Wasserkochern immer wieder als Verunreinigung im Wasser festgestellt.2 Die Konzentration von Schwermetallen kann auch im Wasser von privat betriebenen Brunnen erhöht sein. Dies gilt besonders für Brunnen in Gegenden mit Erzvorkommen.


Wasseranalysen können Coli-Bakterien und Legionellen aufspüren

Mit speziellen Wasseranalysen können Sie Ihr Trinkwasser auf Belastungen mit Keimen wie Coli-Bakterien oder Legionellen prüfen lassen.
Coli-Bakterien sollten normalerweise gar nicht oder nur in geringsten Konzentrationen im Trinkwasser enthalten sein, da der Konsum des Wassers sonst unter anderem zu Durchfallerkrankungen führen kann. Coli-Bakterien können zum Beispiel durch undichte Rohre oder verkeimte Armaturen in das Trinkwasser gelangen. Aber auch starke Regenfälle oder Hochwasserlagen spülen oft Coli-Bakterien in das Wasser. Deshalb sind Wasseranalysen zum Schutz vor Coli-Bakterien auch besonders für Betreiber privater Brunnen zu empfehlen. Legionellen im Wasser stellen vor allem beim Einatmen von feinsten Wassertröpfchen (z.B. in der Dusche) eine Gefahr dar. Die Vermehrung der Bakterien wird durch Stagnationswasser und nicht ausreichend erhitztes Wasser im Warmwasserkreislauf begünstigt. Legionellen können schwere Lungenentzündungen mit hohem Fieber verursachen. Mit speziellen Wasseranalysen können Sie die Konzentration von Legionellen in Ihrem Leitungswasser sicher bestimmen lassen.


Nitrat und Nitrit durch Wasseranalysen bestimmen

Wasseranalysen zur Bestimmung des Nitrat- und Nitritgehalts im Trinkwasser sind besonders in landwirtschaftlich genutzten Gegenden zu empfehlen. Erhöhte Gehalte von Nirat und Nitrit im Grund- und Oberflächenwasser können ihren Ursprung unter anderem in einer intensiven Düngung haben. So mussten Wasserwerke bereits viele Brunnen wegen erhöhter Nitratwerte bei Wasseranalysen schließen.
Nach einer Stellungnahme des Bundesinstituts für Risikobewertung besteht besonders für Säuglinge und Kleinkinder ein erhöhtes Risiko durch Nitrat. So kann eine zu hohe Nitrataufnahme bei Säuglingen zu einer gefährlichen Blausucht (Sauerstoffmangel im Blut) führen.3

 


Referenzen:

1 Trinkwasserverordnung, „Teil II“: http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/trinkwv_2001/gesamt.pdf

2 Stiftung Warentest, „Allergie: Nickel im Kochwasser“: https://www.test.de/Wasserkocher-Viele-schlechte-Noten-1401054-1401474/

3 Bundesinstitut für Risikobewertung, „Fragen und Antworten zu Nitrat und Nitrit in Lebensmitteln“: http://www.bfr.bund.de/de/fragen_und_antworten_zu_nitrat_und_nitrit_in_lebensmitteln-187056.html#topic_187071

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